Gute Practitioner Trainings erwecken manchmal den Eindruck, es sei genug gelernt. Außerdem funktioniert die eine oder andere Technik prima und viele frühere Limitationen und Unzulänglichkeiten haben sich in Ressourcen verwandelt. Weshalb, so werde ich gefragt, also ein Master-Practitioner Training? Meine Antwort lautet verkürzt: Genau deshalb, denn auch die schöne Phase nach der Verabschiedung einiger Unzulänglichkeiten und deren Verwandlung in die Faszination über funktionierende Zielsetzungen entwickelte wieder blinde Flecken. Manchmal eine Technikgläubigkeit, manchmal die Illusion, man/frau müsse nur in Lösungen denken und alles sei gut. Hier hilft ein Master-Practitioner Training den oft im Hintergrund liegenden verlorenen Vergleich zu aktualisieren.

Im Practitioner Seminar stand vielleicht der Wunsch nach kreativen Problemlösungen im Vordergrund und das hat gut geklappt. Im Master Practitioner wird nun ein größeres Lebensnetz aktuell. Der Fokus liegt nicht länger auf Problem und Lösung, sondern wird viel weiter gefasst, ein Netz von Möglichkeiten wird sichtbar, will wirken und gestaltet werden. Modeling, ein zentraler Ansatz in unserem Master-Training, bildet ein Wegenetz in diese neuen Welten, öffnet viele Türen und Aussichten über den Tellerrand des technischen Problem-Lösungsansatzes.

Interaktionsmodelle entstehen, werden ausprobiert und im Seminar erweitert. Wir entdecken die vielfältigen Wirkweisen unserer Sprache weiter und arbeiten selbst an Konzepten die individuelle Entwicklung fördern. Im Master-Training reflektieren wir Interaktionsmodelle über deren unmittelbare Anwendbarkeit hinaus, beWegen uns in die Zukunft und freuen uns auf Dich und/oder Deine Freunde.

NLP-Master NLP 2009 (Deutschsprachig)

Trainer: Franz Stowasser

Teil A: 26. Juni – 05. Juli 2009 Teil B: 20. Sept. – 27. Sept. 2009 Master Ausbildung „Modeling“ NLP Modelle und darüber hinausweisende Modeler werden präsentiert und präsentieren. Entdecken, testen, anwenden, mit Freude weiterentwickeln. NLP Neuro-Linguistik Konstruktivismus Kybernetik Logik Verhalten Ziel Karriere Programmieren Seminar Weiterbildung

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Weshalb sollten Sie sich denn mit Mentoring befassen? Weil Ihnen Coaching zu soft vorkommt und sie Psychogelaber über alles hassen.

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Lassen Sie uns also „Mentoring“ als das Zusammenspiel von zwei Mentoren begreifen, die voneinander lernen. Im Fall eines Firmenchefs, der nach Erreichung seines Pensionsalters den Chefsessel an eine jüngere Nachfolgerin übergeben will, wird deutlich, dass nicht nur die junge Führungskraft etwas zu lernen hat, sondern auch der „alte Hase“ – nämlich, wie er seine Kenntnisse zum Wohl des Betriebes effizient weitergeben kann. Jeder Widerstand, jede Unaufmerksamkeit, jede Abwehrreaktion verzögert den Prozess, und zwar auf beiden Seiten. Ungeprüfte Erwartungen wirken hier ebenso als Bremse wie Ängste vor Gesichtsverlust, die wichtiges Nachfragen unmöglich machen.

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Die Weitergabe von Know-how kann gebremst werden durch:

Widerstand

Unaufmerksamkeit

Übereifer

Ängste Fragen zu stellen

Abwehrreaktionen

Ungeprüfte Erwartungen

Zeitdruck, Stress

Ungenügende Delegation

Ungeeignete „Verpackung der Daten“ (zu grosse, zu kleine Know-how-Häppchen)

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Um einen Punkt herauszugreifen – am Beispiel älterer Mitarbeiter, die ja eine Quelle von Können und Fähigkeiten sein können, lässt sich die Wirkung von ungeprüften Erwartungen gut aufzeigen: „Die grosse Mehrheit der Arbeitgeber nimmt die Motivationsprobleme ihrer älteren Belegschaften als unvermeidliches Symptom verbrauchter Ressourcen hin. Sie lässt sich damit eine interessante und zunehmend kostbare Ressource entgehen.“ Dabei wird „der verbleibende Zeitraum zur Steigerung der Produktivität älterer Bevölkerungsschichten für den EU-Wirtschaftsraum in einer neuen Ecofin-Studie (2006) der EU-Finanzminister als sehr knapp bemessen. Nach dieser Studie wird eine Steigerung der Erwerbsaktivität in späteren Lebensphasen Voraussetzung für das künftige Wachstum im EURaum sein und sich das Zeitfenster für die dazu notwendigen Strukturreformen bereits 2011 schliessen.“Zitat aus: PERSONALFÜHRUNG 7/2006 SPECIAL

Und auch zum Mentoring bietet der NLP-Practitoner Teil 1 vom 29.5. bis 7.6 2009 eine gute Grundlage: Mehr Infos hier bei Think-Seminars.


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Und auch zum Mentoring bietet der NLP-Practitoner Teil 1 vom 29.5. bis 7.6 2009 eine gute Grundlage: Mehr Infos hier bei Think-Seminars.

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Coaching und Selbstcoaching hilft vor allem in wirtschaftlich kargeren Zeiten, da die Bestätigungen von Außen weniger werden, dabei, den Kopf über Wasser zu halten.. Wie halte ich mich bei Laune, wie erschaffe ich außer mich am kollektiven Jammer zu beteiligen andere Welten in denen mir freies Denken wieder und wieder gelingt? Ein paar grundsätzliche Kenntnisse wie Dissoziation und Assoziation, Wahrnehmungsperspektiven und Reframing helfen da viel.

Sehr angenehm erlernen sich diese Kenntnisse und Fertigkeiten im NLP-Practitioner Seminar mit Franz Stowasser vom vom 29. Mai – 7. Juni 2009 in Gresgen im Südschwarzwald www.think-seminars.com

Ich habe die Ausbildung selbst gemacht und mache sie immer wieder neu, eine sehr gute Grundlage für Coaching, Training und Mediation. In Krisenzeiten sind Selbstcoaching Kenntnisse Gold wert und wer gut reframen kann wird sich leichter ins gute Licht rücken.

“In wirtschaftlich ruhigeren Zeiten vermehrt auf Ausbildung setzen” hat ein kluger Kopf gesagt. Schickt also die Freunde und Bekannten und nicht nur die euch mit Jammern auf die Nerven gehen oder nimm selbst teil.

Viele liebe Grüße

Franz Stowasser

PS: der zweite Teil zum NLP Practitioner findet vom 06. Sept. – 13. Sept. 2009 statt.

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Der Tagungsort:
semraumweiss

hat 1000 Augen. Auch früher zufriedene Kunden, die jetzt ganz genau beobachten, was mit ihrem Geld geschieht, Auch früher leichtgläubige Geldanleger, die jetzt plötzlich alles immer schon gewußt haben, auch Chefs, die nur auf einen kleinen Anlaß warten um Prämien zu streichen. irgendwie scheint sich die Schwerkraft auch noch aur eine andere, als die von Newton beschriebene Art durchzusetzten. Erst fielen die Zahnärzte, dann die Ärzte, dann die Banker. Der gesellschaftliche Mittelstand wird lernen, mit den veränderten Rollen umzugehen. Wir geben Hilfestellung.

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seid herzlich gegrüßt

und das nicht nur auf meinen Internetseiten und Blogs

www.think-seminars.com

www.eukomm.de

www.reifendruck.info

sondern jetzt neu auch auf

www.jammern.ch

wo Dani Nieth und Franz Stowasser ein Krisen-

hilfszentrum errichtet haben. Denn, nicht nur mehr

verkaufen, sondern auch gestärkt aus der Krise

hervorgehen ist jetzt Thema.

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